republica in Berlin – immer wieder gerne! Warum eigentlich?

Nach einem Jahr Pause zieht es mich dieses Jahr wieder nach Berlin. Zur #rp18. Aber nicht nur das umfangreiche Programm und der besondere Charme der Station wirken anziehend, sondern auch die Aussicht, viele aus dem Netzwerk endlich mal wieder persönlich zu treffen.

Gemeinsam mit Astrid Christofori bin ich dieses Jahr auch mit dem “Fragencafe” unterwegs. Wir möchten mit möglichst vielen TeilnehmerInnen ins Gespräch kommen und Fragen diskutieren rund um die Sessions der #rp18 und andere aktuelle Themen, die uns beschäftigen.

Wir freuen uns darauf, euch zu treffen:
persönlich vor Ort oder auch über Twitter
@A_Christofori, @kontermann , @fragencafe

Unser Erkennungszeichen auf der #rp18:

Tasche Fragencafe.de

 

Die Bibliothek

Unser Fragencafé wächst langsam und stetig. Wir haben jetzt eine Kategorie “Bibliothek” eingerichtet – unser Fragencafé ist halt ein besonderes Café! In der Bibliothek möchten wir Bücher, Texte und auch andere Medien vorstellen, die sich mit Fragen beschäftigen.

Fragen, die uns erlauben, eine andere Perspektive einzunehmen oder Dinge zu hinterfragen, die uns zum Nachdenken und Weiter-Fragen anregen und die uns manchmal sogar ein Stück weit zu einer Antwort mitnehmen. Im Laufe der Zeit wird sich unsere Bibliothek hoffentlich mit vielen spannenden und anregenden Inhalten füllen.

Welche Bücher, Texte und Medien fallen Euch dazu ein?

Wir freuen uns – wie immer – über Eure Fragen, Antworten und Kommentare. Gleich hier oder auch gerne auf Twitter!

Fragen an mich selbst (uns selbst)

Wir haben hier Fragen gesammelt, die wir uns jeweils selbst stellen oder stellen möchten. Die Reihenfolge ist zufällig – wir haben bewusst keine Sortierung vorgenommen.

Warum?

Warum nicht?

Welchen guten Grund hatte ich dafür?

Wo will ich hin?

Was wollte ich schon immer mal ausprobieren?

Worauf bin ich neugierig?

Was will ich dieses Jahr neu lernen?

Was will ich dieses Jahr neu ausprobieren?

Was sind meine Stärken?

Was sind meine Schwächen?

Was ist mir wirklich wichtig?

Was ist (insbesondere für die nächsten sechs bis zwölf Monate) mein Ziel?

Was mache ich, um mein Ziel zu erreichen?

Was ist mein nächstes Vorhaben?

Wie gehe ich mit Schwierigkeiten um?

Was mache ich, wenn ich (zum Beispiel emotional oder finanziell) unter Druck gerate?

Wovor habe ich Angst?

Was mache ich, wenn ich vor etwas Angst habe?

Was könnte ich heute anders machen als sonst?

Wofür bin ich heute dankbar?

Was kann ich richtig gut?

…..

Heute ist “Stell-eine-Frage-Tag”

A: Sag mal Ruth, weißt Du eigentlich, dass am 14.03.2018 der “Stell-eine-Frage-Tag” ist? Ich habe das zufällig gelesen und finde, wir sollten das aufgreifen. Das ist doch unser Thema!

R: Ja, warum nicht?

A: “Warum” ist ein gutes Stichwort!  Das ist wohl die Frage, die jeder Mensch sich schon gestellt hat. Warum ist etwas schiefgelaufen, warum bin ich nicht so erfolgreich, wie andere …, warum, warum, warum?

R: Oh, das Wort “warum” hat es in sich. Je nach Kontext kann es dabei helfen, Dinge zu hinterfragen und für Klarheit zu sorgen. Es kann aber im Gespräch auch leicht als Vorwurf aufgefasst werden. Insbesondere wenn ich mir selbst eine Warum-Frage stelle, habe ich oft das Gefühl, ich mich muss mich mit einer Antwort rechtfertigen.

A: Rechtfertigen vor Dir selbst?

R: Rechtfertigen trifft es nicht so ganz. Da ist eher sowas wie eine Bestätigung, dass ich einen Fehler gemacht habe.

A: Hmmm, wenn Du Dir selbst eine Warum-Frage stellst, dann weißt Du schon, dass Du etwas falsch gemacht hast? Und dann? Was machst Du mit diesem Wissen?

R: Eine Warum-Frage richte ich meist an mich, wenn mir eine Entscheidung im Vorfeld schon schwer gefallen ist. Stelle ich im nachhinein fest, dass es besser gewesen wäre, es anders zu machen, dann taucht dieses “warum” auf.

A: Hilft Dir dieser Blick auf die Vergangenheit denn für die Zukunft?

R: Der Rückblick ist eher frustrierend. Wenn es mir allerdings gelingt, den Blick bewusst auf zukünftige Entscheidungen zu richten, kann ich durchaus einen Nutzen daraus ziehen und es beim nächsten Mal anders machen.

A: Schaffst Du mit dem “warum” tatsächlich einen Richtungswechsel?

R: Das Warum alleine reicht dafür natürlich nicht aus. Ich muss mir schon die Gründe einer Entscheidung noch mal bewusst machen und analysieren. Dann erst kann ich den Blick auf Neues richten und mir eine andere Strategie überlegen.

A: Wie machst Du das denn? Gibt es eine Frage, die Du Dir nach der Warum-Frage stellst?

R: Ich versuche, das Warum umzuformulieren in “welchen guten Grund hattest Du für….”. Damit komme ich zurück in eine wertschätzende Haltung und kann meine Entscheidung akzeptieren. Erst danach habe ich den Kopf frei, um mich ohne Druck oder Vorwürfe auf zukünftige Entscheidungen zu konzentrieren.

A: Für die Zukunft müssen wir uns also andere Fragen stellen als für die Vergangenheit?

R: “Um Neues zu schaffen, muss man alles infrage stellen.” sagte die berühmte Designerin Eileen Gray, die bekannt dafür war, sich immer wieder neu zu erfinden und ihren Stil radikal zu ändern.

A: Infrage stellen finde ich sehr ansprechend. Ich fände es schön, wenn wir – gerade auch für den 14.03.2018 – Fragen sammeln, die wir uns selber stellen können und die uns vom “warum” wegbringen. Ich halte es da mit Oscar Wilde “Eine Frage ist immer die Mühe wert, eine Antwort nicht immer.”

Deswegen laden wir auch alle ein, mit uns “hier” oder über Twitter Fragen zu teilen und zu sammeln, die sie sich selbst stellen oder anderen stellen möchten.

Neugierig? Unsere Fragen sind hier.

Gute Frage, oder?

A: Sag mal Ruth, warum schreiben wir eigentlich im “Fragencafé”?

R: Was für eine Frage! Natürlich weil wir Fragen toll finden.

A: Aber die eigentlich spannende Frage ist ja: Warum finden wir Fragen toll?

R: Fragen machen den Raum frei für Antworten, Möglichkeiten, Ideen, Impulse. Sie lassen einen ins Gespräch kommen.

A: Das ist eine schöne Erklärung. Nutzt Du oft Fragen, um Gespräche anzufangen?

R: Es könnte öfter sein. Manchmal fehlt mir einfach der Mut.

A: Das ist ein sehr interessanter Aspekt. Fehlt Dir der Mut, eine Frage zu stellen oder fehlt Dir eher der Mut, das Gespräch, das durch die Frage entsteht, in seiner ganzen möglichen Tiefe zu führen?.

R: Weder noch. Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob ich die Antwort auf eine Frage überhaupt hören bzw. wissen möchte. Wie ist das bei Dir?

A: Dazu fällt mir eine kleine Anekdote ein. Vor längerer Zeit ging ich mit meiner Mutter spazieren. Unterwegs begegneten wir Bekannten meiner Mutter, einem Ehepaar aus der Umgebung. Sie fragte meine Mutter: “Wie geht es Ihnen?” Meine Mutter antwortete ganz ehrlich: “Nicht gut.”. “Oh, das ist schön!” antwortete sie, der Ehemann war leicht irritiert. Er fragte sie: “Hast Du eigentlich gehört, was Frau C. gesagt hat?” Das war für mich ein ganz einschneidendes Beispiel dafür, dass man selbst belanglos erscheinende Fragen nur dann stellen sollte, wenn man die Antwort wirklich hören will!

R: Unglaublich! Genau das meinte ich vorhin. Im Fragencafé wollen wir das so aber nicht haben. Hier stellen wir solche Fragen, an deren Beantwortung wir wirklich interessiert sind.

A: Ja, das ist unheimlich wichtig. Wenn ich auf eine Frage antworte, dann möchte ich, dass der/die Fragende sich auch die Zeit nimmt, meine Antwort wahrzunehmen. Schließlich nehme ich mir ja auch die Zeit, auf die Frage zu antworten.

R: Nur wahrnehmen?

A: Ja, zum Beispiel mit “danke für Deine Antwort” oder mit “ach, das ist ja interessant”. Wenn jemand auf meine Antwort gar nicht eingeht oder nur eine “Fragenliste” abspult, dann kommt es nicht zu einem Gespräch, das kann dann schnell oberflächlich und uninteressant werden.

R: Ich finde, man merkt schnell, ob eine Frage aus wirklichem Interesse gestellt wird oder eher auf Grund gesellschaftlicher Konventionen.

A: Ganz so streng bin ich da nicht. Eine “gesellschaftlich übliche” Frage kann ein guter Gesprächseinstieg sein, wenn der/die Fragende zuhört und die Antwort irgendwie aufgreift. Wenn mich bei einer Feier jemand fragt, woher ich die Einladende/den Einladenden kenne und sich aus meiner Antwort ein Gespräch ergibt, dann ist das ein guter Start. Wenn einfach nur eine völlig andere Frage kommt, dann eher nicht.

R: Wenn man Dich dann quasi nach Deinem Haus, Auto, Boot abfragt, ist doch eigentlich klar, dass das Interesse nicht wirklich Dir gilt.

A: Es ist mir zumindest klar, dass ich in dem Moment nicht die richtige Gesprächspartnerin bin und das ist doch auch eine wichtige Erkenntnis. Zeit für ein Gespräch möchte ich mir vor allem dann nehmen, wenn sich das Gespräch gut anfühlt, wenn ich neugierig auf das Gespräch bin.

R: Könnte man sagen, dass eine gute Frage Deine Gesprächsbereitschaft erhöht?

A: Ja, sicher oder ein gutes “Verarbeiten” meiner Antwort auf eine Frage. Es entscheidet sich vor allem nach meiner Antwort, ob und wie ein Gespräch sich entwickelt. Vielleicht führt meine Antwort ja auch dazu, dass der/die Fragende das Interesse am Gespräch verliert.

R: Dann gibt es also gar keine guten oder schlechten Fragen, sondern nur passende oder unpassende Reaktionen auf die Antwort?

A: Spannende Frage! Eine “gute” Frage, die nichts auslöst oder die nicht zur Situation passt, verpufft ja irgendwie. Eine vermeintlich schlechte Frage, die etwas auslöst und wenn man nur über “das ist aber eine blöde Frage” ins Gespräch kommt, kann wiederum viel bewirken. Wichtig ist eigentlich das Ziel – was will ich mit einer Frage bewirken?

R: Wann ist eine Frage “gut” und wer entscheidet das?

A: Beide Gesprächspartner tragen ja zum Gelingen oder Scheitern eines Gesprächs bei. Eigentlich entscheidet sich der Verlauf eines Gesprächs oft gleich am Anfang. Wenn ich die Frage nicht gut finde und das bewerte ich ja ganz subjektiv und ohne großes Nachdenken als Gefragte, dann werde ich nicht “gut” antworten. Wenn der/die Fragende das wahrnimmt und darauf irgendwie eingeht, dann klappt es trotzdem. Und wenn er/sie es nicht merkt oder es ihm/ihr nicht wichtig ist, dann versandet das Gespräch.

R: Ich finde, das bringt unsere Idee mit dem Fragencafé wunderbar auf den Punkt. Wir stellen Fragen, weil wir an vielen Themen interessiert sind und dazu mit unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch kommen möchten.

A: Ja, das ist eine wunderbare Zusammenfassung. Oder noch kürzer: wir sind neugierig und das ist gut so!

 

Dialog zur Blogparade “#digiform” – was hat uns die “digitale Reformation”* gebracht?

A: Sag mal Ruth, hast Du eigentlich die Blogparade #digiform gesehen? Die läuft noch bis zum 31.12.2017 und es geht um das Thema “Was hat uns die “digitale Reformation”* gebracht?” Sollen wir da mal mitmachen?

https://www.zielbar.de/magazin/blogparade-digitale-transformation-digiform-17588/

R: Ja, gute Idee!

A: Empfindest Du die bisherige Entwicklung eigentlich als “digitale Reformation”? Ich hadere ein bisschen mit dem Begriff “Reformation” und frage mich auch, ob wir aus dem “jetzt” das schon bewerten und benennen können.

R: Reformation ist für mich eine Sache, die ich rückblickend betrachte, weil sie abgeschlossen ist. Die Veränderungen, die durch die Digitalisierung passieren, sind ja noch voll im Gange. Sofern ist der Begriff für mich nicht stimmig.

A: Da sprichst Du zwei spannende Aspekte an: die rückwirkende Betrachtung und das Thema Veränderung. Was hat sich denn durch die Digitalisierung verändert?

R: In der erster Linie schon irgendwie unsere Kommunikation, also die Art und Weise wie wir miteinander kommunizieren. Im Alltag, im Beruf, im Privatleben.

A: Einerseits stimme ich Dir zu. Andererseits, was unterscheidet unsere Art der Kommunikation denn von der, die zum Beispiel Goethe und Schiller pflegten? Was hat sich wirklich geändert?

R: Interessante Frage! Ich bin mir sicher, dass beide nicht auf Twitter waren 😉. Sie waren bestimmt fleißige Briefeschreiber. Aber warum sollte das für uns heute Bedeutung haben?

A: Ist denn das “Medium” – also Brief oder Tweet – entscheidend für unser Verständnis von Kommunikation? Führt jedes neue Medium zu einem Kommunikationswandel?

R: Kommunikation ist mehr als nur das Medium. Natürlich verändern sich die Tools, die wir nutzen. Genauso wie sich unsere Sprache weiterentwickelt. Es wäre sicherlich sehr interessant Tweets von Goethe zu lesen.

A: Das glaube ich auch! Aber es ist ja ein normaler und dynamischer Prozess, das Sprache sich verändert. Das war immer so und hat mit Digitalisierung nichts zu tun. Was hat sich denn durch die Digitalisierung verändert?

R: Wir erleben quasi eine Medienevolution, die extrem getrieben wird von technischen Innovationen. Damit verändern sich unsere Kommunikationsmittel und die Art, wie wir damit umgehen, grundlegend.

A: Also verändern sich vor allem die Rahmenbedingungen unserer Kommunikation? Zum Beispiel das “wie” und das “wann”?

R: Mit Hilfe unserer Smartphones sind wir heute jederzeit erreichbar, ob wir das wollen oder nicht. Gefühlt kommunizieren wir auch viel häufiger als früher, ganz einfach, weil wir die Möglichkeit dazu haben. Es ist unkompliziert und praktisch, sich schnell mal mit jemanden auszutauschen, Informationen zu erfragen oder unseren Gefühlsstatus mitzuteilen.

A: Der Aspekt der Geschwindigkeit und Einfachheit ist mir auch aufgefallen. Aber was macht das mit uns als Lesern oder Empfängern von Kommunikation? Und ist das, was wir lesen oder empfangen noch wichtig für uns? Freue ich mich über Tweets genauso wie früher über eine Postkarte oder einen handgeschriebenen Brief?

R: Schwer zu sagen. Wenn ich an meine Brieffreundschaften aus der Schulzeit zurückdenke, so konnte ich die Antwort auf meine Briefe kaum erwarten.

A: Also Vorfreude auf die Antwort? Das ist bei Tweets natürlich auch denkbar. Aber was ist zum Beispiel bei einem Tweet, wenn niemand antwortet?

R: Das kommt auf die eigene Erwartungshaltung an. Warum habe ich den Post geschrieben, was war meine Intention dabei? Vielleicht will ich ja keine Antwort.

A: Das macht mich als Leserin ja irgendwie ratlos. Woher soll ich wissen, ob Du eine Antwort willst? Wie kann ich Deine Intention erkennen? Oder kann ich das gar nicht? Das war bei den alten Brieffreundschaften irgendwie leichter.

R: Ja, weil die Brieffreundschaft ja per Definition auf einem Austausch aufbaut.

A: Also auf gemeinsamen Erwartungen?

R: Ja, im Grunde schon. obwohl ich mir früher bei meinen Freundschaften manchmal eine schnellere Antwort gewünscht hätte.

A: Ja, stimmt – wobei ich auch nicht immer richtig schnell geantwortet habe… Aber hat sich der Wunsch nach Geschwindigkeit durch die sozialen Medien nicht verstärkt? Es kommt ja die Möglichkeit des “Wiederholens” und “Nachhakens” dazu.

R: Die Geschwindigkeit der Nachrichtenübermittlung erscheint mir nicht das Problem zu sein. Vielmehr gehen wir als Sender davon aus, dass unsere Nachricht für den Empfänger die gleiche Dringlichkeit hat wie für uns. Das dürfte in den meisten Fällen allerdings nicht zutreffen.

A: Das war früher ja auch so. Trotzdem haben wir dann – ungeduldig – auf die Antwort gewartet. Aber die Kombination mit der ständigen Erreichbarkeit und der Einfachheit einer Reaktion erhöht die Erwartungshaltung beim Sender.

R: Und führt oftmals beim Empfänger zu Stress, weil man die Erwartung ahnt und sich zur schnellen Reaktion verpflichtet fühlt.

A: Also sollten wir echt mal offen über eigene und fremde Erwartungen an unsere Kommunikation und unser Kommunikationsverhalten sprechen. Hältst Du ein offenes Gespräch darüber für möglich?

R: Warum sollte das nicht möglich sein?

A: Ja, gute Frage. Vielleicht weil Gespräche in den sozialen Medien – gerade auch mit vielen “Unbekannten” – manchmal schwierig sind. Was im persönlichen Gespräch gut funktioniert, kann in den sozialen Medien plötzlich eskalieren und dazu führen, dass man sich Menschen mit einer deutlich ablehnenden Haltung gegenübersieht. Was dann?

R: Ehrlich gesagt habe ich persönlich es selten erlebt, dass Themen innerhalb meiner Timeline wirklich eskaliert sind. Meistens wurde kontrovers diskutiert oder man hat am Ende festgestellt, dass aneinander vorbeigeredet wurde, weil Aussagen falsch verstanden wurden.

A: Also klassische Kommunikationsprobleme? Ich lese etwas von Dir, empfinde es vor meinem persönlichen Hintergrund auf eine bestimmte Art und Weise, antworte dementsprechend – ohne zu hinterfragen, ob Du das auch so gemeint hast.

R: Ja, das klassische Sender-Empfänger-Problem. Aber ich habe dennoch den Eindruck, dass es immer schwieriger wird, verstanden zu werden. Insbesondere auf Facebook fällt mir das bei vielen Beiträgen auf.

A: Ich sehe das auch in vielen Twitterdiskussionen und bei manchen Themen zögere ich oft auch, etwas zu schreiben, weil ich nicht sicher bin, ob es den Schreibenden/Lesenden wirklich wichtig ist, die jeweils anderen zu verstehen und miteinander zu sprechen.

R: Es kommt halt darauf an, was derjenige mit seinem Post bezwecken möchte. Will er sich selbst darstellen oder mit anderen ins Gespräch kommen.

A: Und was ist, wenn ich die Absicht falsch verstehe?

R: Das kann immer passieren. Da hilft nur rückfragen. So wie im persönlichen Gespräch auch.

A: Ja, das würde helfen. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass Rückfragen oder Verständnisfragen offline oder online häufig gestellt werden. Müssen wir lernen zu fragen, bevor wir antworten?

R: Das wäre eine Möglichkeit. Wir könnten aber auch versuchen das, was andere sagen, möglichst neutral und unvoreingenommen zu hören bzw. zu lesen.

A: Das hilft aber nur dann, wenn “alle” das tun, sonst wird man möglicherweise zum komischen Außenseiter, der alle versteht und keine eigene Meinung äußert.

R: Etwas verstehen bedeutet ja nicht, dass ich damit einverstanden bin. Ich kann dazu durchaus eine andere Meinung haben.

A: Völlig richtig. Aber in vielen Diskussionen wird genau diese Unterscheidung nicht (oder nicht mehr) gemacht. Fühlen wir uns vielleicht deswegen online manchmal hilflos und überfordert, weil wir zwar ständig kommunizieren aber keine Kommunikationsexperten sind?

R: Müssen wir das denn sein? Würde es nicht schon ausreichen, einfach nur etwas Interesse am Anderen zu zeigen? Sich für seine Sicht der Dinge interessieren?

A: Ist das nicht gerade das Sahnehäubchen gelungener Kommunikation?

R: Nicht nur das. Es würde auch unser Miteinander in allen Bereichen der Gesellschaft einfacher und verständnisvoller machen.

A: Bei Menschen, die man kennt, ist das ja schon schwierig. Aber bei Unbekannten kann das – gerade auch online – eine größere Herausforderung sein.

R: Wieso eigentlich?

A: Weil es manchmal – ohne persönliche Begegnung – sehr schwierig ist, die Sicht des anderen überhaupt wahrzunehmen.

R: Vielleicht müssen wir diese Art und Weise der Kommunikation noch lernen, um auch online andere besser zu verstehen und selbst besser verstanden zu werden.

A: Ja. stimmt. Wenn wir für heute zum Ende kommen: Was ist im Moment Dein Fazit zum Thema “digitale Reformation”?

R: Eine Erneuerung durch die Digitalisierung im Sinne einer Reformation würde ich so nicht sehen. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass die neuen Kommunikationsmittel und -wege, sowie die damit verbundene Beschleunigung, die schon immer vorhandenen Defizite in unserem Kommunikationsverhalten schonungslos offenlegen. Damit können wir erkennen, was wir verbessern können.

A: Das ist ein spannendes Fazit und ein guter Ausgangspunkt für das, was wir in 2018 machen werden! Danke für das tolle Gespräch!

Das Gespräch führten Astrid Christofori und Ruth Konter-Mannweiler.

* Die Anführungszeichen haben wir nachträglich ergänzt, damit die Schreibweise identisch ist mit dem Originaltext.

Un-sicht-bar?

Sichtbarkeit ist das Thema dieses Monats und schon seit ein paar Wochen denke ich darüber nach. Anfangs dachte ich noch, es sei ein relativ “leichtes” Thema, aber diese Einschätzung ist nicht wirklich zutreffend. Denn Sichtbarkeit hängt ganz stark von der Perspektive ab und ist damit gar nicht so einfach einzuordnen.

Vier Episoden
Zum Thema Sichtbarkeit fallen mir vier kurze Episoden oder Erlebnisse ein.

Vor gar nicht allzu langer Zeit – in einem Moment des persönlichen und beruflichen Umbruchs – war ich bei einer Veranstaltung in Köln, bei der das Zürcher Ressourcenmodell vorgestellt und mit den Teilnehmern kurz “erprobt” wurde. Ich kann mich nicht mehr an alle Schritte erinnern, aber zu einem bestimmten Zeitpunkt mußte jeder von uns aus einer großen Auswahl von Bildern für sich selbst ein Bild aussuchen. Mein Blick fiel spontan auf das Bild eines feuerspeienden Vulkans – ein Bild von sehr viel Schönheit und Energie. In einer kleinen Gruppe haben wir dann für jeden einzelnen kurz erarbeitet, was das ausgesuchte Bild mit ihm/ihr zu tun hat. Für mich wurde an diesem Abend klar, daß mein Thema zu diesem Zeitpunkt meine eigene Sichtbarkeit war. Der rotglühende feuerspeiende Vulkan war weithin sichtbar, ich war zu diesem Zeitpunkt fast unsichtbar. Seitdem verbinde ich mit dem Gedanken der Sichtbarkeit diesen Abend und das wunderschöne Bild des Vulkans.

Interessanterweise war in meiner Kindheit Unsichtbarkeit der viel spannendere und größere Wert. Wie gern habe ich damals das Märchen Zwergenmützchen gehört (sehr zum Leidwesen meiner Mutter, die dieses Märchen irgendwann gar nicht mehr hören “konnte”), wie spannend war der Gedanke “unsichtbar” zu sein – man denke nur an das beliebte Versteckspiel.

Und online? Gerade vor ein paar Wochen habe ich an dem MOOC “Why we post” auf der Plattform FutureLearn teilgenommen. Auch dort ging es in einem Kapitel um Sichtbarkeit – aber um Sichtbarkeit vor allem in bezug auf die Wirkung von Bildern (unter anderem Selfies) auf Social Media. Der Kurs hat mir sehr gut gefallen – gerade weil ich durch die Teilnahme einen sehr interessanten Einblick in die Social-Media-Nutzung in anderen Ländern bekommen habe. Das Kapitel “Sichtbarkeit” (dort: “visibility”) hat mich aber auch nachdenklich gemacht. Ist Sichtbarkeit untrennbar mit Bildern verbunden? Was ist mit der Sichtbarkeit aufgrund von Beiträgen und Äußerungen?

Dabei fällt mir spontan der “Lurkerchat” ein. Auf Twitter fand eine Zeit lang alle ein bis zwei Wochen ein Chat statt, in dem es um das Thema “lurken” ging – also um Menschen, die zwar mitlesen oder neugierig zuschauen, sich aber nicht zu Wort melden und einbringen. Ist Sichtbarkeit online so wichtig, weil es so einfach ist, online unsichtbar und damit unerkannt zu bleiben?

Sichtbar oder unsichtbar? Eine Frage der Perspektive!
Wo, wenn nicht im Fragencafé, sind Fragen zu diesem Thema denkbar? Es sind Fragen, auf die ich noch nicht unbedingt eine Antwort habe, die ich vielleicht gar nicht beantworten kann. Trotzdem ist es spannend, über die unterschiedlichen Perspektiven und die damit zusammenhängenden Fragen, nachzudenken.

Will ich sichtbar sein?
Warum will ich sichtbar sein?
Für wen will ich sichtbar sein?
Für wen will ich nicht sichtbar sein?
Womit will ich sichtbar sein?
Womit will ich nicht sichtbar sein?
Wie will ich sichtbar sein?
Wie will ich nicht sichtbar sein?
Wann will ich sichtbar sein?
Wann will ich nicht sichtbar sein?
Wo will ich sichtbar sein?
Wo will ich nicht sichtbar sein?
Mit welchen Rollen/Teilen meines Lebens möchte ich sichtbar sein?
Was soll von mir nicht sichtbar sein?
Wann will ich nicht sichtbar sein?
Von wem möchte ich nicht gesehen werden?

Wie erreiche ich Sichtbarkeit?
Ist Sichtbarkeit für mich positiv oder hängt dies von Themen/Bereichen ab?
Ist Sichtbarkeit ein dynamischer Prozeß oder ein flüchtiger Moment?
Wie läßt sich Sichtbarkeit nachhaltig erreichen?
Woran merke ich, daß ich sichtbar bin?
Woran merke ich, daß ich gesehen werde?
Woran merke ich, daß ich nicht sichtbar bin?
Woran merke ich, daß ich nicht gesehen werde?
Braucht Sichtbarkeit Zeit und Geduld?
Sind Sichtbarkeit und Gesehenwerden verbunden?

Wer sieht mich?
Wer will micht überhaupt sehen?
Was sehen die Betrachter?
Was wollen die Betrachter sehen?
Was wollen die Betrachter nicht sehen?
Passen die Erwartungen/Wünsche der Betrachter zu meinen Erwartungen/Wünschen?
Wo wollen die Betrachter mich sehen?
Wo wollen die Betrachter mich nicht sehen?
Wann wollen die Betrachter mich sehen?
Wann wollen die Betrachter mich nicht sehen?
Warum wollen die Betrachter mich sehen?
Warum wollen die Betrachter mich nicht sehen?

Noch Fragen?
Ja, vermutlich gibt es noch mehr Fragen zu diesem spannenden Thema und vermutlich wäre es auch spannend, sich mit diesen Fragen und Aspekten etwas tiefer zu beschäftigen. Das werde ich hoffentlich in den nächsten Tagen und Wochen auch noch tun. Aber jetzt will ich erst einmal wissen, ob Sie/Ihr Fragen oder Anmerkungen habt. Ich bin schließlich neugierig! Ob ich wohl irgendeinen Komemntar sehen werde?

Wer ist denn hier (un-) geduldig?

Geduldig habe ich auf eine Eingebung zum Thema dieses Monats gewartet – nämlich zum Thema “Geduld”, gelassen habe ich die Tage ziehen lassen, ohne etwas zu schreiben und mit Ausdauer habe ich viel gelesen und doch alle Ideen wieder verworfen. Und nun?

Nun ist der Abend des letzten Tages dieses Monats angebrochen, draußen wird es langsam dunkel und es bleiben nur noch ein paar Stunden, um etwas zum Thema Geduld zu schreiben. Sind das jetzt besonders gute oder besonders schlechte Voraussetzungen, um sich mit diesem Thema zu beschäftigen?

Was macht Geduld eigentlich aus?
Ich habe in den letzten Tagen und Wochen immer wieder darüber nachgedacht, was Geduld für mich überhaupt inhaltlich bedeutet. Es ist ein sperriger Begriff, den ich – zumindest bewußt – eher selten nutze. Es sind andere Worte oder Konzepte, die für mich Facetten der Geduld ausdrücken – sehr viel präziser als “Geduld”.

In vielen Bereichen – so zum Beispiel beim Rätsellösen (a propos: haben Sie/habt Ihr das Kreuzworträtsel zum Thema Vielfalt schon gelöst?), bei kniffligen Aufgaben, beim Lesen umfangreicher Texte und beim Sprachenlernen ist Ausdauer wichtig. Nicht immer findet man sofort eine Lösung oder kann sich sofort in einer fremden Sprache verständigen. Oft ist es mühsam, an einer Aufgabe, einem Rätsel, einer Sprache “dranzubleiben”, ein dickes Buch bis zur letzten Seite durchzulesen – gerade dann, wenn man das Gefühl hat, daß man nicht weiterkommt. Das, was einen dann weiterträgt, ist Ausdauer.

Geduld verbinde ich auch mit Warten – also mit Wartezeiten, vor allem mit unangenehmen und nervigen Wartezeiten. Wie oft warten wir im Alltag – auf den Bus oder den Zug, an der Supermarktkasse, bei Ärzten oder Behörden, auf Prüfungsergebnisse. Dieses Warten ist zwar meistens nicht vergeblich – also nicht wie das Warten auf Godot – aber trotzdem selten so vergnüglich wie das mit einem Adventskalender versüßte Warten auf die Weihnachtszeit. Sehr treffend ist da der Untertitel des Buches “Warten” von Friederike Gräff – der lautet nämlich “Erkundungen eines ungeliebten Zustands”.

Warten als ungeliebter Zustand? Ja und nein, denn an dieser Stelle kommt für mich auch Gelassenheit ins Spiel. Ausdauer und Gelassenheit ergänzen sich für mich. Natürlich kann ich eine fremde Sprache nicht in ein paar Tagen lernen und für das Lesen längerer Texte brauche auch ich manchmal ein bißchen mehr Zeit. Das Gefühl, daß ich nicht alles sofort machen oder schaffen muß, gibt mir die Gelassenheit, Dinge auch mal ruhen zu lassen. Gleichzeitig kann ich auch ganz gelassen beim Warten ein Buch oder eine Zeitung lesen (oder auch mal bei Twitter mitlesen). Das richtige Maß Ausdauer hilft bei aller Gelassenheit dann aber auch, sich nicht ständig ablenken zu lassen, denn natürlich gibt es eine ganze Vielfalt spannender Bücher, Aufgaben, Themen …….

Was für mich wirklich am Begriff Geduld “sperrig” ist, ist der Gedanke des Duldens. Dulden – also hinnehmen – ist für mich eher etwas Passives. Ich erleide etwas, ich nehme es hin ohne mich zu wehren, ohne etwas zu ändern. Einerseits ist dieses Erleiden oder Dulden durchaus in vielen Situationen zutreffend – nicht zuletzt wenn es um Krankheiten geht. Sehr aktuell ist da gerade heute der Bericht von Claudius Holler über seine Krebserkrankung mit dem Hashtag #hollerkaputt. Wir können uns unser Schicksal nicht aussuchen, aber wir können zumindest versuchen zu entscheiden, wie wir damit umgehen. Das ist übrigens auch das, was Viktor Frankl sehr bewundernswert in seinem Buch …trotzdem Ja zum Leben sagen zum Ausdruck bringt. Es gibt übrigens ein sehr schönes Video mit beziehungsweise über Viktor Frankl – absolut sehens- und hörenswert!

Tugend oder Laster?
Ich bin mir gar nicht so sicher, ob Geduld – so wie ich sie eben beschrieben habe – eine Tugend oder (zumindest manchmal) ein Laster ist. Das gelassene Warten kann zur Prokrastination entarten, die Ausdauer zur Obsession, das Dulden zu Teilnahmslosigkeit oder zu Hyperaktivität. Es ist – wie wohl fast immer – eine Frage der konkreten Umstände und des Maßhaltens. Das ist aber manchmal gar nicht so einfach. Oft erkennt man erst im Nachhinein, daß etwas an sich Positives sich im Laufe der Zeit in etwas Negatives verkehrt hat. Wer kennt nicht das berühmte “tote Pferd”, das doch noch weiter geritten wird.

Und wie ist es mit der Ungeduld? Wenn Geduld positive und negative Aspekte haben kann, ist dann auch Ungeduld ähnlich ambivalent? Irritierenderweise habe ich bei der Suche nach “Ungeduld Tugend” einen Link zu “Ungeduld ist die Tugend der Verlierer” gefunden. Ist das die einzig mögliche Sichtweise? Ich hoffe nicht, denn wie würden wir uns sonst neuen Themen, Fragen und Ansätzen zuwenden. Ist dafür nicht auch immer ein Verlassen des Alten und Beständigen notwendig und damit ein Bruch mit der Ausdauer und dem Warten?

Und ich: bin ich eigentlich geduldig?
Irgendwie ist der Beitrag nicht vollständig, ohne einen Blick auf mich selbst. Es gibt ja zu allem irgendwelche Tests – so natürlich auch zum Thema “Geduld”. Einen solchen Test habe ich spaßeshalber gerade mal gemacht – ich lasse für das Projekt ja fast nichts unversucht (kommt eigentlich irgendwann auch das Thema “Übertreibung”?). Das Ergebnis: sehr geduldig. Einerseits bin ich mit dem Ergebnis zufrieden, denn in vielen Bereichen paßt das durchaus (zum Beispiel Aufbau von Kontakten, Vernetzung, Fremdsprachen, Bücher), andererseits gibt es auch durchaus Bereiche in denen das nicht paßt (nein, keine Beispiele!).

Eigentlich gefällt mir der Gedanke der Ambivalenz für mich persönlich am besten – Geduld da als Stärke zu sehen, wo ich im langsamen Aufbau etwas erreichen kann und will, aber Geduld nicht um ihrer selbst zu schätzen, sondern auch immer wieder zu hinterfragen, ob Geduld bei einem bestimmten Bereich oder Projekt überhaupt Sinn macht.

Und Sie?
Ja, ich bin neugierig! Deshalb erlaube ich mir hier am Ende die Frage, wie es Ihnen/Euch mit dem Thema “Geduld” ergeht? Über Fragen und Antworten würde ich mich freuen!

Wie geht man mit Vielfalt um?

Vielfalt als Thema für einen ganzen Monat? Eine schöne Idee. Eigentlich. Aber die Umsetzung ist dann doch schwieriger als gedacht. Wenn Vielfalt bedeutet, daß man alles machen kann, dann steht vor dem Machen die Entscheidung, die Qual der Wahl, die Belastung mit der Verantwortung, sich vielleicht falsch zu entscheiden. Falsch entscheiden bei einem Blogthema? Nein, das ist nicht das Problem – aber die Frage Chance oder Risiko wird beim Thema Vielfalt gleich „mitgeliefert“. Tagelang sortiere ich Ideen, überlege, verwerfe wieder. Und dann weiß ich endlich, was ich machen will – ein Kreuzworträtsel rund um das Thema Vielfalt. Ob es mir gelingen wird? Keine Ahnung, aber ich möchte diese Seiten nutzen, um Dinge zu probieren, die ich bisher nicht probiert habe. Und wenn es nicht richtig gut wird? Ja, dann ist das halt so. Das ist eine der schwierigen Folgen der Vielfalt. Wenn wir wahnsinnig viele Auswahlmöglichkeiten haben, dann können wir etwas suchen/ausprobieren, bis es „perfekt“ ist, wir können aber auch einfach sagen „das ist jetzt für mich ok“ und ein gewisses Mittelmaß akzeptieren. Barry Schwartz schreibt darüber in seinem Buch „Anleitung zur Unzufriedenheit“ und in Gedanken an sein Buch kann ich jetzt diesen Beitrag und mein erstes Kreuzworträtsel einfach „so“ stehenlassen. Vielleicht ist ja jemand neugierig genug, das Rätsel auszuprobieren.

Das Rätsel finden Sie/findet Ihr direkt hier “Über-die-Vielfalt” oder online hier:
Online kann man übrigens direkt erkennen, ob eine Lösung richtig oder falsch ist. Beim Ausfüllen ist das Feld blau unterlegt. Wenn man den Eintrag mit der Returntaste bestätigt, dann wird der Eintrag entweder grün (richtig) oder rot (nicht richtig). Viel Spaß beim Ausprobieren!

Thema des Monats: Vielfalt

Es war ruhig im Fragencafé die letzten Monate. An Fragen hat es nicht gemangelt, eher an den Ressourcen, sich damit zu beschäftigen.
Das wird in 2016 nun anders. Aus einer Vielzahl von Begriffen haben wir per Zufallsgenerator Themen ausgesucht, denen wir uns in den kommenden 12 Monaten hier im Fragencafe widmen werden. Wie genau das aussehen wird? Lassen Sie sich überraschen.

Passend zum Monatsthema “Vielfalt” gibt das wordle einen Überblick auf die Themen, die Sie erwarten:

wordle_02
Die Monatsthemen 2016 im Fragencafé